Für die Stunden danach
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Nachbehandlung schützt grünen oder jungen Beton vor vorzeitigem Austrocknen.
Frühzeitiger
Wasserverlust führt zu verringerten Festigkeiten an der Oberfläche und
damit verbunden zu größerer Wasserdurchlässigkeit, verminderter
Witterungsbeständigkeit geringerem Widerstand gegen chemischen Angriff
und zur Entstehung von Schwindrissen. Daher bestimmt der Schutz gegen
vorzeitiges Austrocknen durch Nachbehandlung die Dauerhaftigkeit von
Betonbauteilen und -bauwerken maßgebend. Denn gerade sie stellt
ausreichende Erhärtung und Dichtigkeit des oberflächennahen Betons
sicher.
Beton-Nachbehandlungsmittel
sind Stoffe, die in flüssiger Form auf die Oberfläche des Betons
aufgebracht werden. Sie bilden einen Film, der die Wasserabgabe aus dem
Beton weitgehend verhindert.
Betone, die mit modernen Fließmitteln hergestellt werden, sind mit Glätthilfen einfacher zu glätten.
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Oberflächen von Betonwaren und Estrichen neigen zum Stauben und Absanden. Bei Betonwaren ist darüber hinaus das "Ausblühen" häufig zu beobachten, das durch die Wanderung von Calcium-Ionen aus dem Inneren des Betons an die Oberfläche entsteht. Beim Gebrauch werden die Oberflächen durch die unterschiedlichsten Verschmutzungen belastet: Motoröl, Laub, Fett und verschüttete Getränke setzen dem optischen Erscheinungsbild der Flächen stark zu.
Protectings versiegeln oder imprägnieren farbige Betonwaren und schützen Oberflächen gegen Beeinträchtigungen der oben erwähnten Art.
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