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Die Geschichte der BASF Construction Polymers GmbH - Geschäftsbereich Betonzusatzmittel von 1949 bis heute 




   09/2007

Rückwirkend zum 1. Januar 2007 verschmolz die BASF Admixtures Deutschland GmbH mit der BASF Construction Polymers GmbH. Diese Verschmelzung wurde mit einem Namenswechsel verbunden.

Wir firmieren ab sofort unter:

BASF Construction Polymers GmbH
Geschäftsbereich Betonzusatzmittel



      07/2006:

Im Rahmen des weltweiten Verkaufs der Degussa Construction Chemicals an die BASF AG in Ludwigshafen wird auch die ehemalige Degussa Admixtures Deutschland GmbH an den BASF-Konzern verkauft.

Ab dem 07.08.2006 heißt unser Unternehmen BASF Admixtures Deutschland GmbH.  

   01/2006:

Zum 02.01.2006 wurde die Woermann Bauchemie GmbH umbenannt in Degussa Admixtures Deutschland GmbH.



     2003:

Seit 01.04.2003 gehört das Unternehmen WOERMANN Bauchemie GmbH zur Degussa Construction Chemicals, der Bauchemie-Division der Degussa AG in Düsseldorf, dem weltweit führenden Hersteller von Betonzusatzmitteln und Bauhilfsstoffen.

  2000:

Kooperation zwischen Oelsauer Bauchemie, Frankfurt, und WOERMANN auf dem Gebiet der Trenn- und Reinigungsmittel, sowie KOLLOSOL-Autopflegemittel.

  1999:

Gründung der WOERMANN Polska. Nach bewegten und erfolgreichen Jahren feiert WOERMANN sein 50-jähriges Bestehen.

  1997:

Aufnahme des Produktionsbetriebs im neuen Zusatzmittelwerk in Glöthe/Sachsen-Anhalt, von dem die Märkte in den neuen Bundesländern und im Osten Europas beliefert werden.

  1996:

Gründung der WOERMANN Bauchemie Bohemia/Tschechien.

  1995:

Mit zunehmender Verlagerung von Verkehrswegen in den Untergrund gründet WOERMANN zusammen mit der MBT AG/Zürich die "MBT-WOERMANN Untertagebautechnik".

  1994:

WOERMANN übernimmt die bernion GmbH und weitet damit seine Produktpalette für Entschalungsmittel deutlich aus. Mit der Einführung von Mikrosilica-Produkten werden neue Marktfelder erschlossen und technologisch weiterentwickelt.

  1990:

Als eines der ersten Unternehmen seiner Branche nimmt WOERMANN seine Geschäftstätigkeit in den neuen Bundesländern auf. Es erfolgt der Ausbau der Aktivitäten bis zur Marktführerschaft mit qualifizierten Mitarbeitern aus den neuen Bundesländern.

  1963:

Einführung des Fließmittel Liquidol. Im gleichen Jahr begann man aus infrastrukturellen Erwägungen heraus, Teile des Unternehmens, das inzwischen europaweit agierte, nach Darmstadt zu verlegen.

  1958:

Gründung der ersten "Schule für Bauchemie" in Sarnen / Schweiz, in der Kursteilnehmer aus vielen europäischen Ländern in die Technologie der Betonzusatzmittel eingeführt wurden.

  1953:

Das Ergebnis dieses Versuchs war so eindeutig, dass das "Merkblatt für die Verwendung von luftporenbildenden Zusatzmitteln zu Straßenbeton" herausgegeben wurde. Bald darauf schrieben fast alle europäischen Richtlinien Luftporenbildner für den Betonstraßenbau vor. Der Siegeszug der Luftporenbildner begann.

  1951:

Heinrich WOERMANN gelang es, die Fachwelt von den Vorteilen des Luftporenbildners zu überzeugen und sie für den Bau einer Versuchsstrecke zwischen Hannover und Hildesheim zu gewinnen.

  1949:

Nach dem Heinrich WOERMANN in Salzkotten zunächst eine Firma zum Vertrieb von Betonwaren gegündet hatte, führte er den ersten Luftporenbildner in den deutschen Markt ein und legte damit den Grundstein für das heutige Unternehmen. Dieses Betonzusatzmittel ermöglich es, durch die Einbringung kleiner Luftporen, den Beton widerstandsfähig gegen Frost und Tausalz zu machen.

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BASFCC.Moss.Core.wsp 1.0.0.857 - S:38 T:05.09.2010 19:16:03